Zu Gast im eigenen Leben :
„Ein Jungensbuch für Mädchen. Ehrlich und romantisch!“
Suzie Kerstgens (KLEE)
„Die Story fesselt und entwickelt dadurch, dass der Autor sie an real existierenden Plätzen
spielen lässt, eine hohe Authentizität."
Kölner Illustrierte
„Beigang ist ein ehrlicher Roman gelungen, der dem Leser Hoffnung gibt."
Prinz
"Beigang beschreibt in seinem neuen Roman, dass man locker lassen muss, um das zu bekommen,
was man sich wünscht. Oder das Gegenteil davon - und das ist nicht immer das Schlechteste."
Main-Echo
„Ein Buch für so manche Lebenslage: Kleinkunst, Yoga, Butterbrote. Und ein Roman darüber, was es heißt, Musiker zu sein, mit all seinen Höhen und Tiefen. Gleichzeitig erzählt Martell Beigang auf humorvoll-nachdenkliche Weise, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlicher erwachsener ist, als man je sein wollte."
Wiesentbote Bayreuth
„Die 160 Seiten lassen sich problemlos in einem Rutsch durchlesen."
Pudelmützes Bücherwelten
"Martell Beigang entwirft ein mosaikhaftes Porträt abstrusen deutschen Alltags."
Classic Rock
"Eine Geschichte, die zeigt, dass Träume immer gerade dann wahr werden, wenn man sich
von ihnen verabschiedet."
Rheinische Post
"Zum Schreien komisch. Wieder gibt es nackten Wahnsinn, trunken taumelnder Tumult mit Polizeieinsatz, und weil der Antiheld ja älter und weiser werden will, auch einen Workshop für das wahre Mannsein jenseits von Softie und Macho."
Rocks
"Und es stellt sich die Frage: Ist Liebe so umsorgbar ist wie ein Haustier
?"
Westzeit
"Die Geschichte funktioniert durch die Mischung aus Humor und nachdenklichen Tönen. Ein Buch, das vor allem durch seine Authentizität besticht. In den Dialogen schimmert seine interessante Vielschichtigkeit mit. Man muss sich teilweise etwas gedulden, wird aber mit einer lebhaften und humorvollen Geschichte belohnt, die ein kurzweiliges Leseerlebnis bietet - Popliteratur der ehrlichen Art."
Lovelybooks.de

unverarschbar :
"UNVERARSCHBAR hat einen großen Fehler, ich habe es nicht selber geschrieben, was daran liegt, das Martell Beigang über dieses Thema einfach besser schreiben kann. Etwas neidisch muss ich es leider jedem empfehlen, der den Glauben an die Musik und großen Spaß noch nicht verloren hat."
Michael Gantenberg
"Ein bis in die letzte Ecke völlig unverkrampftes, tiefsinnig situationskomisches Buch, das den Beweis für die Lebendigkeit der jungen deutschen Literatur ist und außerdem durch den Vortrag Grenzen überschreitet.
Faz.net
"Mit lakonischem Humor beschreibt Beigang den alltäglichen Wahnsinn des aktuellen Musikgeschäftes und trifft dabei den Nerv einer Zeit, in der ganz Deutschland Superstar werden will..."
Melodie & Rhythmus
"Es gibt sie noch, die genialen Wortschöpfungen, die man liebend gern selbst erfunden hätte oder bei deren Auftauchen man sich wundert, daß sie nicht schon viel früher die Wortlandschaft bereicherten. "Unverarschbar" ist so eines, ein "Eyecatcher", ein Glücksbringer, grotesk, lustig, kultig...
Das Buch geht dann auch runter wie Öl. Und es hat einen coolen Schluß. "Unverarschbar" hat auf jeden Fall das Zeug zum Kult und zu einer Fortsetzung. Es sollte, wie beispielsweise "The Manual" von KLF, zur Pflichtlektüre avancieren- vom Musikern und Musikhörern gleichermaßen, denn im Endeffekt empfinde ich Beigangs Buch als eine sehr geschickt verpackte Kritik am Konsumenten. Den Popstars, die hier so schön ihr Fett abbekommen, müßte man allerdings ein Hörbuch machen, weil die ja mittlerweile nicht mal mehr lesen können."
Thomas Manegold subkultur.de
"Kommt Spitze!"
Piet Klocke
"Die Typen, die Musik, die Mädchen, die Parties, bei "unverarschbar" taucht man ganz tief ein in die Untiefen des Musikgeschäftes. Dazu trägt nicht zuletzt der durchgängig authentische Szenejargon bei, den Beigang gnadenlos gut beherrscht. Endlich mal was neues."
Synthetics
"unverarschbar ist ein unterhaltsames, rasantes und mit studentisch-anarchischem Witz geschriebenes Buch!"
Kölner Illustrierte
"Martell Beigang schickt seinen Unglücksraben Ben durch den grauen Großstadtwinter... das ist wirklich amüsant!"
Jan Drees
"Man muss Beigang Respekt zollen für seine Authentizität, seine Ehrlichkeit, seinen Erfahrungsschatz und den Furor, mit dem er die Ungerechtigkeiten des Popzirkus beim Namen nennt"
satt.org
"Martell Beigangs Debut liest sich höchst amüsant, zumal der "Dick Brave & the Backbeats"-Schlagzeuger weiß, wovon er spricht: Mit spitzer Feder piekst er ins Musikbusiness und erzählt mit trockenem Humor und Szene-Jargon sehr authentisch die Geschichte von "Mucker" Ben, der nach einigen Schicksalsschlägen beginnt, musikalische Selbstjustiz zu praktizieren."
Nordwest Zeitung
"Beigang liest seinen Text mit hoher Überzeugungskraft und trotzdem locker!"
Rheinische Post
"Musiker sein heißt "unverarschbar" zu sein!"
030 Magazin Berlin
"Mit jeder Menge Situationskomik, Selbstironie und Engagement entwirft Martell Beigang ein unterhaltsames Porträt der Generation um die dreißig, das sich in einem amüsanten Spannungsfeld zwischen eigenen Träumen und Idealen und dem ganz normalen Wahnsinn bewegt. Sein Protagonist ist ein sympathischer Zauderer, an dessen Weltsicht Beigang den Leser mit ironischer Distanz teilhaben läßt und nicht mit Seitenhieben auf die Musik- und Unterhaltungsbranche spart."
R. Repotente (Lektorin)
"Zweifelsfrei eine flotte Schreibe."
C. Wittmaack (Literaturagent)